Buchstadt Leipzig - Die Geschichte des grafischen Viertels
Im 18. und 19. Jahrhundert ließen sich in Leipzig namhafte Verlage und Druckereien nieder. Die Bürgerstadt Leipzig mit ihrem liberalen Ansichten und sicher auch die Messen zogen Verlage wie Brockhaus, Reclam, Meyer, Baedeker, Seemann und viele weitere in die Stadt. Franz Kafka besuchte hier seinen Verleger und Karl May reichte seine erste Kurzgeschichte bei der Redaktion der „Gartenlaube“ ein. Der Leipziger Osten, geprägt durch seine Verlagshäuser und polygraphischen Großbetriebe wurde zum „grafischen Viertel“, in dem heute noch viele Zeugnisse an die Tradition der Buch- und Verlagsstadt erinnern.
Hinweise:
Rundgang / Preis 7 € / keine Anmeldung notwendig / Tickets direkt beim Guide vor Ort
Treff: Grassi-Museum, Johannisplatz (Tram 2, 4, 7, 15)
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